26.11.2021

Kategorie: Wissenschaft, Wirtschaft, Umwelt

Wirtschaft und Klimaschutz europäisch gedacht

Funktioniert der EU-Green Deal für die regionale Wirtschaft?

Freitag, 26. November 2021, 17.00 Uhr, IHK Trier

Klimaschutz ist in aller Munde: Die EU hat den „Green Deal“ ausgerufen. Staaten beschließen nationale Ziele zur Erreichung von Treibhausneutralität. Rheinland-Pfalz hat als erstes Bundesland ein Klimaschutzministerium eingeführt und auf kommunaler Ebene werden ehrgeizige Ziele gesetzt, mit geeigneten Maßnahmen den Klimawandel aufzuhalten bzw. geeignete Anpassungsmaßnahmen zu entwickeln. Allerdings: Die Preise für Benzin, Gas, Kohle und Strom ziehen gerade deutlich an, die Inflation steigt. Weltweit konkurriert man um Ressourcen, politisch gewollte Klimaziele verteuern die Energie zusätzlich.

Wie kann das nationale Ziel der Treibhausgasneutralität 2045 sozialverträglich erreicht werden? Wie wirken sich diese verschiedenen Ebenen von Klima-Zielen auf die regionale Wirtschaft aus? Setzen die Programme des EU-Green Deals die richtigen Anreize für eine schnelle Transformation in Klein- und Mittelunternehmen? Wird es mehr europäische Wirtschaftskooperation geben?

Die Friedrich-Ebert-Stiftung, Regionalbüro Rheinland-Pfalz /Saarland lädt herzlich ein, im Rahmen des nächsten TRIERER WIRTSCHAFTSGESPRÄCHS hierüber zu diskutieren und miteinander ins Gespräch zu kommen!

Veranstaltungsflyer